Unsere Lösungen für die Kennzeichnung von Styropor
Styropor bedrucken
Styropor kommt unter anderem bei POS-Displays, Modellbau und im Verpackungsbereich zum Einsatz – überall dort, wo ein leichtes, formstabiles Material benötigt wird. Für den Druck stellt die Oberfläche jedoch eine besondere Herausforderung dar: Sie ist zwar porös, aber nicht saugfähig. Das führt zu einer ungleichmäßigen Tintenaufnahme und dem Risiko, dass Konturen einsinken oder ausfransen. Je nachdem, an welcher Stelle im Produktionsprozess gedruckt wird, kann zudem Wärmeeinwirkung zu Materialschäden oder sogar zum Schmelzen der Oberfläche führen.
Da wasserbasierte Tinten auf dieser nicht saugenden Oberfläche nicht funktionieren, sind hier lösemittelbasierte Tinten gefragt – abgestimmt auf die jeweilige Anwendung.
Wie hochwertiger Druck auf Styropor ohne Materialschäden gelingt
Für die Kennzeichnung von Styropor kommt die Thermal-Inkjet-Technologie zum Einsatz – über die edding compact printer Systeme in 12,7 mm und 25,4 mm (0,5″ sowie 1″). Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel der Tinteneigenschaften: Unsere lösemittelbasierten Tinten zeichnen sich im Vergleich zum Wettbewerb durch eine deutlich bessere Decap-Zeit aus, ohne dabei bei Haftung oder Trocknungszeit Kompromisse einzugehen.
Gerade auf nicht saugenden Oberflächen wie Styropor ist genau das entscheidend: eine lange Decap-Zeit (damit der Druckkopf nicht eintrocknet), gepaart mit einer sehr guten Haftung und einer gleichzeitig schnellen Trocknungszeit. Diese drei Faktoren stehen sich eigentlich entgegen – unsere Tinten schaffen hier einen besonders guten Ausgleich.



























